Anreise down

Die Reise nach La Réunion haben wir kombiniert mit Mauritius und einem zweitägigen Abstecher nach Rodriguez. Geflogen sind wir mit Air France über Paris nach La Réunion und Weiterflug mit Air Mauritius nach Mauritius und Rodriguez. Von Mauritius sind wir dann mit Air France wieder zurück über Paris nach Frankfurt geflogen. Alle Flüge zusammen kosten 1181 Euro pro Person und wurden bei folgenden Reisebüro gebucht, das insbesondere Individualreisende hervorragend betreut:

Travel Center Ed+Ad
Hirschgasse 13
69190 Walldorf
Tel: 06227 89 11 55
Fax: 06227 89 11 56
eMail: travelcenter.ed.ad@t-online.de

Unterkunft up down

Nach eingehendem Studium der Karte von La Réunion haben wir uns entschieden, für die Dauer unseres Aufenthaltes unser Quartier in Saint-Pierre zu nehmen. Dort waren wir im Hotel Le Sterne, 3-Sterne Hotel, 91 Euro für 2 Personen mit reichhaltigem Frühstück. Anlage mit mäßigem Restaurant, Swimmingpool, durchgelegene Betten, Balkon; ansonsten gepflegte Anlage. Von dem nicht besonders attraktiven öffentlichen Strand durch eine belebte Straße getrennt.
Das Hotel, sowie den Transfer vom Flughafen zum Hotel haben wir direkt über das Internet gebucht.

Mietmotorrad up down

Es ist uns nicht gelungen, vor der Reise, von Deutschland aus ein Motorrad auf Réunion zu mieten. Zwar hatten wir im Internet eine Mietstation in Saint-Pierre gefunden, aber alle Versuche der Kontaktaufnahme blieben erfolglos.
In Saint-Pierre angekommen, haben wir als erstes diese Mietstation (
Rencontre) aufgesucht und wir hatten Glück, wir konnten für 12 Tage eine Honda Transalp für 516 Euro mieten. Das Motorrad und der Service waren einwandfrei.

Essen up down

Die Küche von Réunion hat ein breitgefächertes Angebot an Gerichten französicher, kreolischer, indischer, abrabischer und chinesischer Herkunft. Analog zur Bevölkerungsmehrheit domoniert die kreolische Küche. Hier ist das Carri - eine Art Fleisch-, Fisch- oder Geflügel-Ragout auf Reis-Grundlage - nicht mehr wegzudenken. Dazu wird Reis und als Gemüse besonders gern Chou-Chou gereicht. Die äußerst scharfe Soße Rougail - eine Mixtur aus Chili, Zwiebeln, Tomaten und Gewürzen - wird in kleinen Schälchen separat zum Essen angeboten.

Während unseres Aufenthaltes in Saint-Pierre haben wir einige Restaurants besucht. Hier eine kleine rein subjektive Auswahl:

Fruit à pain:
Sehr gutes Restaurant, allerdings nur am Wochenende offen, Bar mit besonderer Atmosphäre (eine Art „Dorfkneipe mit skurrilen Typen) täglich geöffnet.

Alizé:
Sehr gutes und teures Restaurant (gehobene Klasse), nebenan nette Bar.

L’été indien:
Einfacheres, preisgünstigeres Restaurant.

Malone:
Sehr gutes und preisgünstiges Restaurant, gute Fischgerichte, nette Bar.

Klima up down

Auf La Réunion herrscht das Klima des südlichen Indischen Ozeans. Generell gilt der Sommer von Dezember bis April mit 32°C an der Küste als warm und feucht, jedoch weht vom Meer her meist ein erfrischender Wind. Der Sommer ist auch die Zeit der Zyklone, die ab und an über die Insel herein brechen. Die Wintermonate von Mai bis November sind bei einer durchschnittlichen Tagestemperatur von 25°C sehr zu empfehlen.
In den Bergen sollte man im Sommer wie im Winter auf frischere, sogar kühle Temperaturen vorbereitet sein. An der Küste hingegen sinken die Temperaturen selbst im Winter nicht unter 16°C. Während des ganzen Jahres ist Réunion ein lohnendes Reiseziel
Das Tropenklima der Insel wird durch den südöstlichen Passatwind gemildert, der reichlichen Regen und gelegentlich Wirbelstürme mit sich bringt.

Literatur up down
Karten up down


Adressen up down

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